Ich hatte verdammt viel Zeit, in den letzten Tagen. Ich hab es echt ausgenutzt! Ein bißchen Sofaabhängen, ein bißchen Biergartensitzen und ein bißchen Hausarbeiten. Ich glaube, ich habe die Zeit ausgenutzt. Das war schon wirklich OK!
Ich hätte auch weit weg reisen können, aber das hätte nichts an meinem Gefühl geändert.
Denn mit all meiner freien Zeit gab es Freunde, die mich begleiten! Cosmic, das waren tolle Tage (die kleinen Tintenfische und das ungeplante Weißwurscht-Frühstück...); Olibär, Du hast mich gefordert und mir was gegeben (Freestyle in Speyer und soviel mehr); Andi, Du hast mich zum lachen gebracht (Barbeque im Regen und wir damals im Nordbad); SEK (Wir haben uns jetzt im Regen getroffen, du hattest ein Playmobil-Auto, mit Rückenschmerzen. Aber Du warst einfach da...)
Nix für ungut
28 August 2007
14 August 2007
Ich dachte wirklich...
...dass jetzt alles anders wird!
Und es ist tatsächlich anders! Kurz ausgeholt, mein berufliches Leben dreht sich und mein persönliches Leben auch!
Meine Finger stinken pervers nach schweizerischem Käse. Ein Freund war da. Ich habe mir Mühe gegeben zu kochen. Der Käse kam am Ende, da kann man ja eigentlich nix falsch machen. Bis auf die stinkenden Finger...
Was kann man sonst noch falsch machen?
Nix, denke ich, die Finger stinken, aber ich kann ja unter die Dusche gehen.
Jetzt, im Moment, stinke ich noch ein bißchen vor mich hin. Es ist zwei Uhr am Morgen und meine Finger dürfen immer noch stinken... Ist das schon Freiheit?
Nein, die Finger werden gleich gewaschen! Nee, das ist es nicht...
Es ist was anderes, was mir das Gefühl gibt frei zu sein. Es ist das Wissen, etwas Neues anzufangen. Und damit das Gefühl, anders und damit intensiver an Dinge ranzugehen.
Ich brauchte ein bißchen Zeit, um damit warm zu werden. Es wird sich jetzt zeigen, was ich daraus mache...
nix für ungut
Und es ist tatsächlich anders! Kurz ausgeholt, mein berufliches Leben dreht sich und mein persönliches Leben auch!
Meine Finger stinken pervers nach schweizerischem Käse. Ein Freund war da. Ich habe mir Mühe gegeben zu kochen. Der Käse kam am Ende, da kann man ja eigentlich nix falsch machen. Bis auf die stinkenden Finger...
Was kann man sonst noch falsch machen?
Nix, denke ich, die Finger stinken, aber ich kann ja unter die Dusche gehen.
Jetzt, im Moment, stinke ich noch ein bißchen vor mich hin. Es ist zwei Uhr am Morgen und meine Finger dürfen immer noch stinken... Ist das schon Freiheit?
Nein, die Finger werden gleich gewaschen! Nee, das ist es nicht...
Es ist was anderes, was mir das Gefühl gibt frei zu sein. Es ist das Wissen, etwas Neues anzufangen. Und damit das Gefühl, anders und damit intensiver an Dinge ranzugehen.
Ich brauchte ein bißchen Zeit, um damit warm zu werden. Es wird sich jetzt zeigen, was ich daraus mache...
nix für ungut
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