19 Juli 2008

Heute

war ich mal wieder auf einem Konzert! Meine Mama hatte eingeladen. Danke meine Mama!
Ziel der Reise war das Tollwood-Festival im Münchner Olympiapark. Also da, wo es eigentlich immer regnet. Heute war es anders, denn die Sonne schien. Wir sind zwar nicht Rikscha gefahren (Hihi, gell Herr S.), gar schön war es trotzdem...

Der Herr van Veen hat gesungen. Er hat aber nicht nur gesungen, er hat auch Bilder geschaffen. Visuell mit vielen Sternen und wenigen Ballons, akustisch mit seinen Liedern und seiner Art eine Bühne zu füllen.


Irgendwann möchte ich zitieren:

Komisch, wenn ich mit Gott rede, nennt man das beten.
Wenn er mit mir redet: Psychose!

Gut gefallen hat mir auch:

Als meine Mutter sechzig Jahre alt war, fuhr sie jeden Tag zehn Kilometer mit dem Rad.
Jetzt ist sie zweiundneunzig. Wir wissen nicht, wo sie ist...


Danke & nix für ungut!

06 Juni 2008

Regen in der Provence

Nach einem lauen Abend auf der Terrasse überraschte mich heute morgen eine ziemlich nasse Hundeschnauze an meinem Bett. Ein erstes vorsichtiges Weitertasten - mit geschlossenen Augen - ergab, dass nicht nur die Schnauze, sondern der gesamte Hund so nass war. Alles klar, dachte ich, es regnet! Kein Problem, umdrehen und weiterschlafen.

Aber da hatte ich die Rechnung ohne den Hund gemacht. Beziehungsweise ohne die Hunde. Denn innerhalb von wenigen Sekunden hatten sich gleich drei nasse Wesen um mein Bett versammelt. Anscheinend war es ihnen draußen ein wenig zu regnerisch und drinnen ein wenig zu langweilig... Und so begannen sie einen lustigen Kampf, der nur einem Ziel folgte: Wer darf als erstes aufs Bett springen?

Leicht genervt schritt ich ein und stellte mit aller mir inne wohnenden Autorität klar, dass ich auf gar keinen Fall mitspielen wolle und auch keinen nassen Hund auf meinem Bett wünsche, doch die Hunde schienen da etwas falsch verstanden zu haben...

Sie kamen auf eine weitere Variante des ungleichen Kampfes: Wer darf das Kissen belegen, wer darf ans Fußende und wer muss sich mit dem unbequemen Platz mitten auf dem Menschen zufrieden geben?

Nun gebe ich ehrlich zu, dass so ab und an ein Hund auf der Überdecke, am Fussende des Bettes, durchaus seinen Reiz haben kann. Aber drei ausgewachsene, klatschnasse und dementsprechend "wohlriechende" Monster übersteigen eindeutig meinen Bedarf nach morgendlicher Zärtlichkeit, selbst in der Provence!

Kampflos ergab ich mich, stand auf und ließ mich in den Tag treiben.

Mittlerweile scheint auch wieder die Sonne. Ach ihr Köter, eigentlich kann ein Tag nicht schöner beginnen :-)

nix für ungut

05 Juni 2008

Oh, Wundervolle Technik...

Ich bin mittlerweile angekommen! Und sollte Recht behalten, der Pastis stand gestern natürlich schon bereit :-)

Gerade sitze ich mit dem Laptop auf der Terrasse, genieße Sonne und Ruhe und stelle fest, dass mein kleines, aber feines Laptop eine eingebaute Kamera hat. Toll!

Und sowas kommt dann dabei heraus (und der Lieblings-Verein darf ja auch nicht fehlen):

Es ist jetzt gleich 13.20 Uhr, eigentlich eine gute Zeit um mal kurz ins "Relais Bleu" zu schauen und zu hören, was es Neues gibt!

Vive la France! Reste en ligne! Santé, mais pas des pieds! Au revoir!

Nix für ungut

04 Juni 2008

Gleich geht es los...

Ich bin mal wieder auf dem Weg ins südliche Frankreich! Ich freu mich. Und da die Destination "Marseille/Aix-en-Provence" heißt, vorweg ein kleiner Tribut...

Ich kann den Pastis schon riechen!

Die Bestellung einer Flasche HB ist bereits eingetroffen - wird ausgeführt, lieber Kölner Freund :-)

nix für ungut


P.S.
Wer mir sagen kann, wie ich auf der deutschen Tastatur das Cédille hinbekomme, hat sich mindestens eine Lavendelseife verdient...

02 Juni 2008

Banane

Es ist schon ein wenig erstaunlich, was eine Banane ausrichten kann. Ich denke an Rosinen-Brötchen... Was ein komisches Wort. Ich denke an Jochen und an Samstage in Unkel! Da gab es Waffeln mit warmer Kirsche. Da gab es auch einen VW-Käfer. Und es gab die Bahnfahrten, mit meinem kleinen Bruder.
Heute fahre ich alleine Bahn, einen Käfer sehe ich nur noch bei Kolleginnen und warme Kirschen auf der Waffel schmecken trotzdem lecker!

Was bleibt? Die Musik!

nix für ungut

30 Mai 2008

Lustig!

Es wurde tatsächlich ein schöner Tag!

Das lag am schönen See, am schönen Sonnenschein und meiner persönlichen schönlichen Einstellung. Dreimal schön, da kann doch fast nix schief gehen...

Zwischendurch hatte ich mit einem Amboss zu kämpfen. Danke an die Herren von prophouse.
Danke, war ein geiler Job!
Ich danke auch den Anderen, die die Durchführbarkeit des Projekts erst ermöglicht haben. Gregory, Antonio, Michael, Tanja, Karin,
Sarah (mit H), Bea, Birgit, Bettina, Jutta, Florian, Patrick, Sven, Pia, Carmen, Hermes, Matthias & Armin, (Jürgen & Rüdiger, ganz am Anfang), Andreas, Benno, Holger, Thomas I, Thomas II, Thomas III, Martina, den Kollegen von TK, den Kollegen von SEA, dem Tim, Ollie und seiner crew, Oli und Uwe, Stani, Florentine, tv-werk, Ingo, pilot-studios, Thomas IV und all den anderen... (Die namentliche Nennung ist immer doof, weil immer Namen durchs Raster fallen... Trotzdem Danke!!!)
Es gab selten ein Ding hinter dem ich so gestanden habe, wie hinter der Initiative "IdeenPark".

www.zukunft-technik-entdecken.de

nix für ungut



28 Mai 2008

Guten Morgen!

Ich glaube ja, heute wird ein schöner Tag. Mal schauen... Die nette Frau V. schreibt auch mal wieder was. Anscheinend ist der sehr lange Winterschlaf beendet.

Nix für ungut!